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Zur Person & Praxis

Neurologische Untersuchung, NLG, EMG, Nervenultraschall | Praxis für Neurologie; Berlin Steglitz

Studium der Humanmedizin an der Charité Universitätsmedizin in Berlin. Studienaufenthalte in London, Athen, Zürich. Ab 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter des MS-Zentrums Berlin (damals: AG Klinische Neuroimmunologie), ab 2006 Facharztausbildung an der Klinik für Neurologie an der Charité Berlin. Über mehrere Jahre Sprechstundentätigkeit in der MS-Ambulanz der Charité. Seit einem Studienaufenthalt im „peripheral nerves team“ des Institute of Neurology in London 2005 besonderes Interesse an der Neurologie des peripheren Nervensystems. An der Charité Berlin auch Erlernen der Untersuchungsmethoden NLG, EMG und neurologische Ultraschalldiagnostik (hirnversorgende Arterien, Nerven- und Muskelsonographie). Über 10 Jahre Erfahrungen in der klinischen Neurologie. Seit 4/2015 tätig in eigener Praxis, Schloßstraße 30 in Berlin. Schwerpunkte meiner Arbeit hier bilden die Diagnostik und Therapie des peripheren Nervensystems und die Anwendung hierfür notwendiger Zusatzuntersuchungen: NLG, EMG, SEP, Nervenultraschall und ultraschallgestützte Therapien.


Dr. Oliver Wengert, Praxis für Neurologie, Schloßstraße 19, Berlin

Wissenschaftliche Arbeit/Publikationen

Forschungsartikel
Buchkapitel

Artikel u.a. über meine Arbeit:
„Die Frau mit den Schutzengeln“
„Retter in der Not“


So können Sie einen Termin vereinbaren:

ACHTUNG: Ab 1.7.2017 neue Praxisadresse (neurologische Einzelpraxis)

Neurologie
Dr Wengert
Schloßstraße 19  I  12163 Berlin  I  030-23 54 55 45  I   www.neurologie-wengert.de

 

So erreichen Sie meine Praxis:

Praxis für Neurologie

Schloßstrasse 19
Eingang zwischen SportScheck und Schildhornapotheke
D – 12163 Berlin

Stadtteil Berlin Steglitz bzw. Steglitz-Zehlendorf
www.neurologie-wengert.de 

 

Ein Wort zu den Kosten

Die Nervenultraschalluntersuchung ist nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgeführt. Dies bedeutet, daß diese Leistung von der gesetzlichen Krankenkasse nicht erstattet wird und selbst bezahlt werden muß. Von privaten Krankenkassen und der gesetzlichen Unfallversicherung werden die Kosten für den Nervenultraschall übernommen.

Die Rechnungsstellung erfolgt nach den verbindlichen Vorschriften der sog. Gebührenordnung für Ärzte (siehe unten Menüpunkt Kostentransparenz).

Da die Nervenultraschalluntersuchung leider noch zu selten angeboten wird, bin ich auf diesem Gebiet auch oft arbeitsteilig mit neurologischen Kolleginnen/Kollegen tätig. Oft kommen Patienten mit einer Überweisung durch Neurologen, der/die bereits eine neurologische Untersuchung und ggf. auch NLG/EMG schon durchgeführt haben oder planen und nun als einzelnen weiteren Baustein der Diagnostik eine Nervenultraschalluntersuchung wünschen. In dieser Situation führe ich hier die Nervenultraschalluntersuchung durch und die weitere Betreuung wird anschließend von Ihrem zuweisenden Arzt wieder übernommen.

Bitte beachten Sie, falls Sie weitere Untersuchungen wünschen: Es handelt sich um eine Praxis für Privatversicherte und Selbstzahler. Das bedeutet, daß ich keine Erlaubnis für eine Abrechnung mit den Krankenkassen besitze. Selbstverständlich können auch Patienten die gesetzlich versichert sind sich in meiner Praxis behandeln lassen. In der Regel werden die Kosten aber von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. Dies bedeutet, daß Sie zunächst über die Behandlung eine Rechnung bekommen (siehe untenstehend, Menüpunkt Kostentransparenz). Nicht nur Privatversicherte, auch viele gesetzlich Versicherte wissen eine individuelle und gründliche Untersuchung zu schätzen und lassen sich als Selbstzahler zum Beispiel für eine zeitnahe Zweitmeinung oder auch, um eine meßtechnisch (NLG, EMG) fundierte Aussage über die Notwendigkeit einer Operation zu bekommen, o.a., bei mir untersuchen.

Kostentransparenz

Den Preis für eine privatärztliche Untersuchung darf man in Deutschland nicht frei festlegen, sondern man muß sich dabei nach der sog. GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) richten. Selbstkalkulierte Honorare zu verlangen ist in Deutschland gesetzlich verboten. Auch dürfen nur in speziell aufgeführten Fällen Behandlungen unabgerechnet bleiben, in allen anderen Fällen verstößt der Arzt gegen das Standesrecht, wenn er dem Patienten für bestimmte Behandlungen keine Rechnung stellt. Gemäß der GOÄ werden für einzelne ärztliche Leistungen bestimmte Leistungsziffern angegeben. Diese gelten deutschlandweit und sind wie gesagt bindend. Die Kosten errechnen sich aus den (in der GOÄ vorgegebenen) Bewertungen der einzelnen Positionen (Leistungsziffer) und einem Faktor, der sich nach dem Aufwand der Untersuchung richtet. Wenn der Faktor aufgrund eines ungewöhnlichen Mehraufwandes erhöht wird, muß dies extra begründet werden. Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung, wo Sie keine Informationen über die abgerechneten Diagnosen und Leistungen erhalten (der abrechnende Arzt sendet die Daten direkt an die kassenärztliche Vereinigung), ist so in der privatärztlichen Versorgung eine maximale Kostentransparenz gewährleistet. Siehe auch Wikipedia: Gebührenordnung für Ärzte

Information: Die Rechnungsstellung erfolgt nicht direkt über die Praxis, sondern wir haben damit die privatärztliche Verrechnungsstelle (PVS) betraut. Sie erhalten von der PVS eine schriftliche Rechnung – in der Regel zu Anfang des Folgemonats nach der Vorstellung in unserer Praxis.

Kostenvorhersage

Anmerkung für Selbstzahler: Eine genaue Kostenvorhersage kann oft nicht gegeben werden. Mein Anliegen ist eine individuelle Patientenversorgung. Das bedeutet, daß die erforderlichen Untersuchungen und Behandlungsstrategien im Vorhinein nicht „nach Schema F“ festgelegt werden können. Sollten Sie einen Kostenvoranschlag mit der ungefähren Höhe der Behandlungskosten wünschen, sprechen Sie uns bitte an. Ich kann dann (je nach Untersuchungen) einen ungefähren Kostenkorridor nennen (sollten trotzdem weitere Untersuchungen notwendig sein und die Kosten damit steigen, teilen wir Ihnen das immer vor Durchführung der Untersuchung mit und sprechen dies vor der jeweiligen Untersuchung ab, so daß im Falle einer vorab vereinbarten Kostenobergrenze diese auf jeden Fall gewahrt wird). Wichtig ist, eventuelle finanzielle Fragen immer vorab offen und vertrauensvoll zu besprechen. Im Zweifelsfalle fragen Sie gerne nach.